Wem gehört die Stadt – Edition Elbflorenz
Essen, schlafen und sich waschen. Drei banale, aber gleichwohl existentielle Tätigkeiten, die wie selbstverständlich in der eigenen Bleibe verortet werden. Man bezeichnet seine Wohnung als die „eigenen vier Wände“, aber vermutlich gehört einem selbst nicht mal die Raufaser-Tapete an den Wänden. Ach doch, der Kratzer da in der Tapete, der gehört einem schon. Das kostet…
